Welcome to #FFK33

Willkommen auf der Homepage des 33. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums, das vom 11.-13.03.2020 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig – kurz HBK – stattfinden wird. Das 33. FFK wird vom Mittelbau des an der HBK angesiedelten Instituts für Medienwissenschaft (IMW) veranstaltet.

Das FFK lebt vom gemeinsamen diskutieren und arbeiten. Daher freuen wir uns über zahlreiche Teilnahme, Vorträge, Panels und Workshops. Unseren Call for Papers ist bereits um, aber wir freuen uns auch über alle Gäste. Bitte meldet euch dazu hier bis zum 29.02 an, damit wir besser das Kolloqium planen können.

Für alle, die die HBK oder Braunschweig noch nicht kennen, haben wir einige Informationen zusammen getragen. Dort findet ihr unter anderem Informationen zu den Themen Anfahrt, Übernachtung und Essensmöglichkeiten.

Unser Programm werden wir voraussichtlich Ende Januar veröffentlichen. Zusätzlich zu Vorträgen, Panels und Workshops wird es ein gemeinsames Abendessen, Besuch der Filmklasse der HBK und (natürlich) ein Party geben – dazu ebenfalls mehr in den folgenden Wochen.

Sollten darüber hinaus noch weitere Fragen aufkommen, kontaktiert uns gerne. Ansonsten freuen wir uns schon sehr darauf, euch im März 2020 an der HBK Braunschweig begrüßen zu dürfen!

Informationen zum FFK

Das Film- und Fernsehwissenschaftliche Kolloquium (FFK) ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 besteht und jedes Jahr an einer anderen Universität organisiert wird. Erwartet werden ca. 70 Teilnehmende. Im Fokus des FFK stehen vor allem aktuelle Forschungstendenzen aus dem akademischen Mittelbau, die zur Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienwissenschaftlicher Themenstellungen beitragen sollen. Insbesondere Masterstudierende, Promovierende und PostDocs sind eingeladen, ihre Forschungsthemen und derzeitigen Projekte – wie Master- und Magisterarbeiten, Dissertationen, Drittmittel-Projekte, Post-Doc-Studien, Habilitationen etc. – zur Diskussion zu stellen.

Das FFK ist stets offen für neue und experimentelle Denk- und Arbeitsweisen und möchte auch diejenigen einladen, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Filmkunst bewegen und wissenschaftlich-künstlerisch oder künstlerisch forschend arbeiten. Das Selbstverständnis des FFKs mit seiner Einbindung wissenschaftlicher-künstlerischer Schnittstellen passt dementsprechend hervorragend zur Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Die Teilnahme am FFK unterliegt bewusst keiner thematischen Bindung, sondern der Call for Papers (CfP) erfolgt offen, wodurch insbesondere ein interdisziplinärer Austausch befördert werden soll. Es ist geplant einzelne Beiträge des im ffk Journal, der Open Access-Publikationsplattform des Kolloquims, zu veröffentlichen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem AVINUS Verlag Hamburg, mehr Informationen dazu unter: ffk-journal.de.

Selbstverständnis und Verhaltenskodex

Das 33. Film- und Fernsehwissenschaftliche Kolloquium ist kein Ort an dem sexuelle Belästigung, Trans- und Homofeindlichkeit, Rassismus oder andere diskriminierende und respektlose Handlungen gebilligt werden. Dies betrifft nicht nur die Vorträge, Panels und Workshops, sondern auch die Party, das Abendessen und die Diskussionen bei Tee, Kaffee oder Kuchen. Das FFK ist ein sozialer Raum, ein Ort an dem Menschen sich kennen lernen und Ideen austauschen können. Wichtig ist uns daher als Organisationskomitee zu betonen, dass wir uns vorbehalten, Personen, die durch diskriminierende Handlungen oder Aussagen auffallen, von der Veranstaltung zu verweisen. Anders kann ein solcher sozialer Raum nicht funktionieren - bitte sprecht uns direkt an, falls ihr solches Verhalten erlebt oder beobachtet. Wir freuen uns auf drei angenehme, leidenschaftliche und respektvolle Tage voller Diskussionen.

Flyer

#ffk33 #ffk33

Download: Flyer

Organisation und Koordination

Franziska Wagner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Institut für Medienwissenschaft

Jasmin Kathöfer

Assistenz der Institutsleitung / Leitung der Koordinationsstelle | Institut für Medienwissenschaft

Tim Glaser

Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Institut für Medienwissenschaft

Ingo Bednarek

Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Institut für Medienwissenschaft